|
Warum Gasleitungen undicht werden ... Früher wurde mit Stadtgas geheizt. Dieses Gas ist sehr feucht und hält den Hanf, der für die Eindichtung der Leitungsgewinde benutzt wird, ebenfalls feucht und lässt ihn quellen. So blieben die Gewindeverbindungen in den Gasleitungen dicht.
Wird bei der Überprüfung einer Gasleitung eine Undichtigkeit festgestellt, kommt es zunächst einmal auf den Grad der Undichtigkeit an. Ist die Leckage kleiner ein Liter Gasverlust pro Stunde, kann die Gasleitung unverändert weiter betrieben werden. Eine kritische Beobachtung ist jedoch zu empfehlen. Liegt die Leckage zwischen ein und fünf Litern Gasverlust pro Stunde, ist der Betreiber verpflichtet, sie binnen vier Wochen instandsetzen zu lassen. Im Anschluss muss die Gasleitung wieder absolut dicht sein!
Diese Leitung darf mit dem System Ulisch saniert werden. 
Undichte Stellen werden von innen mit einer Kunststoffdispersion abgedichtet, ein Verfahren, das geprüft, DVGW zugelassen und sich in der Praxis tausendfach bewährt hat.
Ohne viel Schmutz, Lärm und tagelange Betriebsunterbrechung sanieren wir Ihre undichten Gasleitungen innerhalb eines Tages. Dabei ersparen Sie sich nicht nur viel Ärger, sondern sparen auch eine Menge Geld, denn im Vergleich zu einer herkömmlichen Instandsetzung werden je nach Leitungsverlauf bis zu 50 oder gar 60% Kosten gespart.
Die Innenabdichtung undichter Gasleitungen ist im DVGW-Arbeitsblatt G 624 geregelt. Dort steht unter anderem, dass solche Arbeiten nur von geschultem Personal durchgeführt werden darf. Es ist deutlich zu kennzeichnen, dass, wann und womit die Gasleitung abgedichtet worden ist. Über den gesamten Arbeitsprozess muss ein Protokoll angefertigt werden.
Wir haben unsere Mitarbeiter schulen lassen und nutzten seit Jahren bewährte Protokolle und Kennzeichnungsmittel bei der Gasrohrsanierung nach dem System Ulisch.
|